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Räucher-Rituale zu den Rauhnächten

So können Sie sich auf die Rauhnächte vorbereiten:

  • Bringen Sie geliehene Dinge zurück.
  • Begleichen Sie Schulden und bezahlen Sie offene Rechnungen.
  • Bereinigen Sie ungeklärte Angelegenheiten.
  • Nutzen Sie die Zeit für einen gründlichen Haus- oder Wohnungsputz bzw. zum Aufräumen.
  • Besorgen Sie sich Räucherwerk.
  • Halten Sie Rückschau.
  • Bedanken Sie sich bei lieben Menschen, die Sie durchs Jahr begleitet haben.
  • Schließen Sie das alte Jahr ab.

Stellen Sie sich ganz bewusst Fragen zum alten Jahr:

  • Was war schön in diesem Jahr?
  • Was ist in diesem Jahr geschehen, für das ich danken kann?
  • Welche Erlebnisse waren besonders einschneidend?
  • Was habe ich erfahren und gelernt?
  • Was waren die Geschenke in diesem Jahr?
  • Wer war an meiner Seite und hat mich durch das Jahr begleitet?
  • Was hat sich verändert?
  • Was war das Motto dieses Jahres?
  • Was habe ich zu Ende gebracht?
  • Was habe ich besonders gut gemacht?
  • Was steht noch offen?
  • Was lasse ich zurück, was nehme ich mit?

Was noch zu tun ist …
Überlegen Sie sich, wann Sie die Ruhe finden werden, um die Rituale rund um die Rauhnächte zu begehen. Nehmen Sie sich Zeit dafür und schenken Sie sich die Möglichkeit, die Energie dieser Rituale mit in den Tag zu nehmen, anstatt sie dann durchzuführen, wenn gerade noch etwas Zeit übrig ist.

Das benötigen Sie zum Räuchern: Räucherschale, Räuchersand und Kohle

Räucherkräuter im Überblick:

  • Salbei – hat eine starke Reinigungskraft.
  • Kampfer – löscht alte Informationen im Haus.
  • Angelikawurzel – erhellt die Raumschwingung.
  • Weihrauch – bringt Segen, erhöht die Energie.
  • Wacholder – vertreibt negative Einflüsse.
  • Myrrhe – desinfiziert, klärt, reinigt und schenkt Ruhe.
  • Myrthe – sorgt für Klarheit, Reinheit und bringt Frieden.
  • Thymian – reinigt und stärkt die Energie.
  • Styrax – gibt Wärme und Geborgenheit, öffnet für die Liebe.

        + Asa Foetida Räucherwerk Natürliches Räucherwerk, für verschiedene Reinigungsrituale verwendbar  und/oder um die Aura  zu reinigen. Auf Kohle oder speziellem Weihrauchbrenner (auch bei uns erhältlich zu verbrennen. Auch eine Bürste zur Reinigung des Siebes, Zangen für Kohlen und Sieb und Truthahnfedern zum Verbreiten des Räucheraromas sind erhältlich.  Hervorragend für schamanische und Hexen-Rituale.

 

Rituale rund um die Rauhnächte:

  • Gehen Sie jede Nacht mit einer Räucherschale durch alle Zimmer, blasen Sie den Rauch in alle Ecken und stellen Sie sich vor, dass sich alles Negative der Vergangenheit in ihm auflöst und daraus Positives entsteht. Sie können dazu Gebete sprechen oder Ihre Wünsche und Hoffnungen in eigenen Worten formulieren. Widmen Sie sich in den ersten sechs Nächten dem alten Jahr, in den anderen sechs dem neuen. Verwenden Sie eine spezielle Räuchermischung, die reinigend und befreiend wirkt.
  • Neben dem reinigenden Räucherwerk legen Sie kleine gerollte Zettelchen auf die Kohle, auf die Sie alles aufgeschrieben haben, was Sie belastet und von dem Sie sich befreien wollen: schlechte Eigenschaften, traurige Ereignisse oder unerfreuliche Begegnungen. Während die Zettelchen verbrennen, lösen Sie sich vom Negativen und geben schönen Gedanken, dem Verzeihen und dem Neubeginn Raum.
  • Entzünden Sie jeden Tag eine Kerze mit der Absicht, „ein Lichtlein“ ins Haus zu bringen.

 

In den Nächten vom 24. Dezember bis zum 5. Januar ist möglicherweise Unmögliches möglich. Voraussetzung ist die Ausführung von Ritualen und der Glaube daran.

Räuchern in der heutigen Zeit

Die Reinigung ist wichtig, denn schlechte Energien (zum Beispiel nach einem Streit) bleiben oft an Ort und Stelle hängen. Instinktiv kennt das jeder, es gibt Räume oder Orte, wo man sich einfach unwohl fühlt, aber nicht genau weiß, warum. Dagegen kann man etwas sehr Wirkungsvolles tun – räuchern.“

Es eigenen sich sehr viele Kräuter. Wer im Sommer das Sammeln der Kräuter versäumt hat oder sich in der Kräuterkunde nicht auskennt, kann sie einzeln, aber auch fertig gemischt kaufen.

Angelikawurzel: Beseitigung von Angstenergien
Beifuß: Desinfizieren, gegen Ängste, zum Loslassen, Neubeginn, allgemein gegen Unheil
Eisenkraut: Glück und Erfolg, Klarheit, Kreativität, Erinnerung an Träume
Fichtenharz: keimtötend, gegen Streitenergien, Eifersucht, Neid. Bei Einzug in ein neues Heim!
Lavendel: desinfizierend, reinigend, klärend, entspannend, beruhigend, krampflösend.
Rosmarin: gegen negative Energien, weckt Begeisterung, Kreativität, zum Loslassen
Weißer Salbei: keimtötend, stark reinigend – besonders alte Energien, bringt Ruhe, hilft beim Durchatmen
Wacholder: Schutzpflanze gegen alles Negative, vertreibt „vergiftete“ Atmosphäre

Eisenkraut

Beifuss

 

 

Und so wird es gemacht

Wir sollten uns bewusst machen, dass wir selbst die dunklen Energien durch unsere liebevollen Absichten und mit Hilfe der geistigen Welt umwandeln können und auch werden! Gerne kann man sich im Vorfeld verschiedener Hilfsmittel bedienen, die unserem Vorhaben mehr Kraft verleihen. Solche Hilfsmittel können Dinge sein, die wir mit den vier Elementen assoziieren und ebenfalls eine reinigende Wirkung haben. Das kann eine Schüssel Salz für das Element Erde sein, die wir ein paar Tage aufstellen und dann außerhalb der Grundstücksgrenzen entsorgen. Ein Krug Wasser, eine brennende Kerze. Man soll sich hier aber unbedingt auf seine Intuition verlassen.“ Das Räuchern symbolisiert das vierte Element, die Luft.

 

Es gibt verschiedene Gefäße. Mit dem „Salbei-Stick“ braucht man gar keines.

Zum Räuchern selbst gibt es verschiedene Gefäße und Methoden. „Ich setze ein Stück Räucherkohle in eine feuerfeste Schale mit Sand und zünde sie an. Wenn die Kohle ganz weiß geworden ist, setzte ich etwas von der Kräuter-Harz-Mischung auf die Kohle und es fängt zu rauchen an. Mit diesem Rauch reinige ich nun Raum für Raum, gegen den Uhrzeigersinn. Bei geschlossenen Fenstern. Die Ecken sind besonders wichtig, diese nicht vergessen! Hat der Rauch alles erreicht, lüfte ich gut durch. Dabei kann man richtig sehen, wie der Rauch die dunklen Energien mitzunehmen scheint.“.

Gleich danach ist die Reinigung emotional spürbar. Diese Reinigung sollte man schützen, indem man nochmals mit einer wohlriechenden Kräutermischung räuchert, im Uhrzeigersinn. Dieses Mal bleiben die Fenster geschlossen, die Harmonisierung soll im Raum bleiben. Während dieses Vorgangs kann man seine eigenen Wünsche einbringen, an das Gute denken, das kommen wird, an die schönen Dinge. Man kann mit der Räucherschale die Form einer liegenden „Acht“ nachzeichnen, denn diese Ziffer hat eine besonders starke beschützende Wirkung.

Dieses Ritual ist nicht nur zu den Rauhnächten schön, sondern kann immer wieder einmal praktiziert werden, besonders wichtig wäre es beim Einzug in ein neues Heim.

Traumtagebuch

Was wir in den Rauhnächten träumen, können Botschaften von oben sein. Sie können Hinweise liefern, was im nächsten Jahr passieren wird. Die Träume unbedingt aufschreiben! Am besten ein Notizbuch neben das Bett legen, denn nach dem Aufstehen ist die Erinnerung an den Träumen meist dahin. Es gilt die erste Rauhnacht vom 24. auf den 25.12. als Deutung für den Januar des kommenden Jahres, die zweite vom 25. auf den 26.12. für den Februar und so weiter. Es ist spannend, Träume zu interpretieren und mit etwas Übung weiß man, was das Höhere Selbst einem sagen will. Das ist sehr wertvoll, denn das Höhere Selbst liegt niemals falsch.

Ein Jahr später auch noch interessant. Welcher Traum war ein wirklicher Hinweis?

 

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