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Die Wirkung von Kräutern beim Räuchern

Das Räuchern gibt es schon seit Jahrhunderten, die Menschen schützten sich so vor Negativen oder luden harmonisches zwischenmenschliches Positives zu sich ein. Räuchern ist also kein „Hexenwerk“ wie Ihr gleich erfahrt, sondern es ist für jeden einfach durchzuführen.Die Wirkung von Kräutern ist hinlänglich bekannt, ich z.B.: trinke gerne frischen Pfefferminztee…. Es gibt jedoch auch viele Kräuter die zum Räuchern genutzt werden und hier stelle ich einige vor.

Alantwurzel

duftet sehr angenehm warm nach frischem Brot und Banane. Die Räucherung ist hilfreich bei Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Melancholie, sie beruhigt bei Anspannung und Stress, harmonisiert und stärkt die innere Kraft. Alanträucherung wirkt Dämonen abwehrend und gibt Schutz vor krankmachenden Einflüssen, es symbolisiert die Sonne und gibt Kraft. Duftbotschaft: Licht aus der Wurzel.

Angelikawurzel

auch Engelwurz, duftet kräftig erdig- warm und leicht scharf. Die Räucherung stärkt die ich Kraft, wirkt erdend, gibt Selbstvertrauen und Mut zu Entscheidungen. Sie ist vor allem ein großer Lichtbringer, hilft in dunklen Momenten und, wie der name schon sagt- Engelwurz- verbindet sie Dich mit den Engelkräften. Duftbotschaft: den eigenen Weg gehen. Man kann die Ankelikawurzel gut bei Mutlosigkeit und Existenzangst räuchern.

Benzoe

Benzoe Siam verströmt beim Verräuchern einen warmen, sinnlichen, weichen sowie balsamischen Duft. Zudem entfaltet sich ein fein süßliches Vanillebouquet.Traditionelle Verwendung: Benzoe Siam gehört insbesondere im asiatischem Raum zu den wichtigsten Räucherwerken und ist Bestandteil vieler Räucherstäbchen. Bei moslemischen wird es noch heute eingesetzt, um Seelen ihren Weg zum Himmel zu weisen. In Ägypten nutzte man dieses Harz als wertvollen Bestandteil von Salben und Parfümen. In Europa wurde Benzoe Siam unter anderem als Wundbalsam und Tinktur bei Hautkrankheiten eingesetzt. Wirkung: Benzoe Siam lenkt unser Augenmerk und unsere Energie von der äußeren Ebene, unserem täglichen Leben, auf unser Inneres und verbindet uns mit ihm. Es wirkt auf uns Menschen entspannend und beruhigend. Die Sorgen sowie Ängste, der Druck und Stress des Tages werden vom sanften Duft zärtlich fort getragen, sodass wir uns wieder öffnen und aufatmen können. Benzoe Siam unterstützt uns zudem dabei einen harmonischen Ausgleich der Energien in uns zu schaffen. Daher eignet sich dieses Harz auch hervorragend als Abendräucherung.
Sein sanfter und feiner Geruch dringt in uns ein und vermittelt uns ein Gefühl von Geborgen- sowie Sicherheit. Er tröstet und mildert seelischen Schmerz. Daher wird Benzoe Siam unter anderem bei Traurigkeit und Niedergeschlagenheit eingesetzt. Auch Depressionen können durch dieses Räucherwerk gemildert werden.
Mit der Unterstützung von Benzoe können leichter Brücken zu Seelen errichtet werden. Besonders bei der Kontaktaufnahme mit Verstorbenen soll dieses Harz die Arbeit erleichtern und intensivieren.
Zudem kann uns dieser Duft Zugang zu den eigenen inspirativen Bereichen unseres Inneren gewähren. So regt Benzoe Siam unsere Fantasie und Kreativität an. Aus diesen Gründen kann dieses Harz bei künstlerischen Tätigkeiten unterstützend verräuchert werden.
Auch die sinnlichen Aspekte des Benzoeduftes werden sehr geschätzt. Er verbreitet eine romantische Atmosphäre, die dazu einlädt Träume zu verwirklichen.

Copalharz dunkel / Hell

Das Räucherharz Copal verströmt beim Verbrennen einen feinen, frischen und leicht zitronigen Geruch, der mit einer balsamischen Note versehen ist. Während des Verräucherns sondert Copal einen starken, weißen Rauch ab. Nach dem Verbrennen bleibt ein feiner Staub und keine klebrige Harzmasse zurück, was als Kennzeichen für die Qualität des Harzes gilt. Zudem ist auch die Größe der Harzstücke ein Qualitätsmerkmal (je größer desto besser). Das Harz lässt sich sowohl allein als auch in Mischungen hervorragend verräuchern.Bei den Hochkulturen Mittel- und Südamerikas (Azteken, Mayas, Inkas etc.) kam dem Harz eine enorme Bedeutung zu. So verräuchteren diese Völker das Harz nicht nur täglich mehrmals in ihren Opferritualen an die Götter, sondern verwendeten das Harz auch als Heilmittel bei unterschiedlichen Erkrankungen. Noch heute verwenden die Schamanen der indianischen Stämme Copal für das Ritual der Zukunftsschau sowie zur Reinigung. Ebenfalls wird das Harz in der mexikanischen Volksmedizin als Schutz gegen Hexerei verräuchert. In Mittel- und Südamerika hat Copal deshalb auch heute noch die gleiche Bedeutung wie Weihrauch und findet häufig in kirchlichen Zeremonien sowie bei indianischen Einweihungs- und Segnungsritualen Anwendung. Copal galt den Mayas als göttliches Geschenk, was ihre heiligen Schriften belegen. Sobald sie das Harz auf den Altar gelegt hatten, durfte dieses nur noch mit bestimmten Holzwerkzeugen berührt werden. Das Harz wurde der Legende nach von der Erdgottheit aus dem Baum des Lebens gepresst und anschließend überbrachten drei unterschiedliche Jaguare den Menschen drei verschiedene Copalsorten in den Farben weiß, gold und schwarz. Dabei stand der Jaguar in der Symbolik der Mayas für die Kraft der Sonne.

Wirkung des Copal-HarzesCopal verbreitet beim Verräuchern eine entspannende und beruhigende Wirkung. Ebenfalls soll Copal auch dabei helfen die Wahrnehmung der Seele für das Göttliche zu schärfen. Der Rauch schafft zudem eine geeignete Atmosphäre für Gebet und Meditation.

Medizinische VerwendungVon Hochkulturen Lateinamerikas wurde Copal zur Behandlung von unterschiedlichen Krankheiten verwendet u. a. bei Asthma, Durchfall, Erkältungen, Impotenz oder Zahnschmerzen. Außerdem wurde Copal (in Pulverform) in Verbindung mit Öl auch als Antiseptikum zur Wundbehandlung eingesetzt.

Drachenblut

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Die Früchte dieser in sumpfigen Wäldern wild wachsenden Kletterpflanzen sind von einem Schuppenpanzer umgeben. Zwischen diesen Schuppen wird das Harz ausgeschwitzt, welches gesammelt, gereinigt und zusammengeschmolzen wird. Daraus werden Bälle, Stangen, zwiebelartige Kuchen oder Ballen geformt, oder es wird zu Pulver verarbeitet. Reines Drachenblut ist für magische Räucherungen sehr wichtig, denn dieses geheimnisvolle Räucherwerk wird seit langem für Rituale verwendet, die sehr negative Energien neutralisieren und reinigen können. Drachenblut wird Weihrauchmischungen zugesetzt, um deren Kraft und Wirksamkeit zu verstärken. Es gilt als Schutz- und Opferräucherung, kann aber auch für Liebesräucherungen gebraucht werden. Drachenblut wirkt sogar noch in winzigen Mengen willensstärkend, verleiht Mut und Tatkraft und hilft gegen Unentschlossenheit. Drachenblut sollte stets in Mischungen verbrannt werden, da es als Einzelräucherung einen zu starken, herb-würzigen, dunklen Rauch verursacht, der etwas kratzig im Nachgeruch ist. Drachenblut lässt sich gut mit Weihrauch, Sandelholz, Patchouli, Rhododendron, Nelke, Zeder, u. a. verräuchern und ist nicht zum Verzehr geeignet.

Ingwer

duftet fruchtig, warm und würzig, er wirkt als Räucherung wärmend und aktivierend, er stärkt und fördert innerliches Wachstum. Ingwer ist eine der am meisten wärmenden Pflanzen, er ist super bei Kältegefühl und Erkältungen. Ich verwende Ingwer gerne um etwas in Bewegung zu bringen. Im Gegensatz zu Rosmarin, der einen kräftigen Impuls für Tatkraft gibt, ist die Ingwer Räucherung eher anhaltend, aber bestimmt in der aktivierenden Wirkung.

Johanniskraut

duftet als Räucherung warm, leicht frisch, blumig. Es öffnet den Geist, fördert Vertrauen, wirkt beruhigend und stressabbauend. Johanniskraut wird als Tee empfohlen bei leichten Depressionen, es ist ein Sonnenkraut und kann die Lebensgeister und die Freude wieder wecken. Johanniskraut sollte besser auf dem Räuchersieb verräuchert werden, es kann aber auch pulverisiert mit anderem Räucherwerk auf die Kohle gelegt werden. Günstig für eine Abendräucherung ist zum Beispiel Sandarak, Styrax. oder Weihrauch zum beleben und Dammar für die Lichtkraft.

Kamillenblüten europäisch

duftet balsamisch-kräuterig, Als Räucherung bringt sie Wärme und Geborgenheit, wirkt schützend, aufbauend, erdend und beruhigend. Kamille kann Blockierungen lösen und den Solarplexus öffnen.

Lavendelblüten

duftet frisch, süß. Eine Lavendel Räucherung belebt, klärt, reinigt, verbindet, baut auf, erfrischt, wirkt ausgleichend und bringt Frieden und Sanftmut, bei Nervosität, Ärger, Depression. Lavendel kann nehmen, was an Energie zu viel ist und geben, was zu wenig ist. Lavendel Räucherungen wirken Insektenabweisend.

Myrrhe

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ist untrennbar mit den religiösen Gebräuchen der orientalischen und abendländischen Kulturen verbunden. In riesigen Mengen wurde Myrrhe als Räucherwerk verbrannt. Der Duft der Myrrhe ist aromatisch, warm-trocken, balsamisch-würzig, sinnlich süß-bitter und etwas schwer. Die Farbe ist dunkel- bis rotbraun. Der Myrrhe wird eine lebensverlängernde Wirkung nachgesagt. Sie wirkt außerdem balsamisch, reinigend, desinfizierend und klärend, beruhigend, erdend, verlangsamt den Atem und fördert die Konzentration. Eine Myrrhe- Räucherung eignet sich, um Standfestigkeit zu verleihen, den Geist zu beruhigen und sinnlich zu stimulieren. Sie ist hervorragend geeignet, die geistige, seelische und materielle Welt in Einklang zu bringen. Sie öffnet die Tür zum Geistigen, Sorgen werden zerstreut und die Gefühle besänftigt. Sie bringt die geistige, seelische und materielle Welt wieder miteinander in Verbindung. Myrrhe hat eine stark reinigende Wirkung und gibt Kraft, Optimismus und innere Ruhe. Eine reine Myrrhe-Räucherung hilft bei innerer Unruhe, Stress, Einschlafstörungen und nach anstrengender geistiger Arbeit. Dazu werden Myrrhestückchen im Mörser zerkleinert und in kleinen Mengen verräuchert. In okkulten Schulen wird Myrrhe für Meditation, Schutz, Heilung und Segnung rituell verräuchert. Myrrhe ist auch Bestanteil des magischen Weihrauchs schlechthin, dem Abramelinöl. Myrrhe kann sehr gut alleine verräuchert werden, mischt sich aber auch gut mit Mohn, Weihrauch, Lorbeer, Bilsenkraut, Aloe, Sandelholz, Benzoe, Wacholder, Patschuli, Thymian, Pfefferminze, Lavendel, Kiefer, Nelke, Zimt. Myrrheharz ist nicht zum Verzehr geeignet.

Orangenschale

duftet frisch, warm und leicht wie Orange. Ein anregend, harmonisierend, erwärmend, schützend und stärkendes Räucherwerk. Orangenschale ist eine gute Räucherung für die Winterzeit, da sie Geborgenheit und Wärme vermittelt. Man kann auch frische Schalen von -am besten undgespritzten- Orangen auf das Räuchersieb legen.

Patschuli

duftet intensiv, schwer erdig-warm ein wenig nach altem Keller oder Erde. Patschuli Räucherwerk wirkt erotisierend, erdend, kräftigend, beruhigend, ausgleichend und Stimmung aufhellend. Die Räucherung nimmt Angst und Unsicherheit und verhilft zu tiefer Erdung und Kraft. Patschuli wirkt sinnlich-erotisch, wenn man den Duft mag. Es passt gut zu Guggul, Vetiver und Sandelholz. Patschuliduft soll Motten fernhalten. Duftbotschaft: Urvertrauen und starke Präsenz. Eine Räucherung mit Patschuli eignet sich, um Vertrauen und Erdung zu finden. Für mich ist Patschuli die Pflanze, die am besten Ängste nehmen kann, so ist sie in geringen Mengen Bestandteil verschiedener Räuchermischungen. Patschuli gibt der orientalischen Mischung eine schwere, erdige, sinnliche Note. Die Patschulipflanze ist mit der Minze verwand. Der typische Geruch dieser Pflanze entsteht erst durch einen Gärungsprozess nach dem Ernten.

Pfefferminzblätter

duftet frisch minzig, später krautig. Pfefferminze ist eine Räucherung zur Lufterfrischung. Sie bringt in Fluss, wirkt klärend auf den Geist, entspannend auf die Nerven und vitalisierend auf den Körper. Duftbotschaft: Anstoß zum Handeln. Eine schöne Zutat für sommerlich frisches Räuchern.

Rosenblütenblätter

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duften bekannt blumig süß und warm. Auf der Räucherkohle verbrennen die Blüten sehr schnell und man hat wenig vom Duft, darum sind sie auf dem Räuchersieb, am besten in Räuchermischungen gut aufgehoben, oder werden als Pulver zerrieben mit anderem Räucherwerk auf die Kohle gelegt. Rose wirkt beruhigend, entspannend, aphrodisierend, herzöffnend, sie fördert Liebe und das Loslassen fester Strukturen. Rose passt zu vielen anderen Räucherstoffen, vor allem Sandarak, Mastix, Benzoe Siam.

Rosmarin

duftet würzig, heiß und erfrischend. Er ist eine Räucherung für Tatkraft und Veränderung. Rosmarin muntert auf und stärkt den Willen, wirkt schützend, klärend, reinigend, erfrischend. Rosmarin gibt einen starken Impuls etwas zu tun und kann gut in Räuchermischungen für Kreativität, Konzentration, Reinigung und Erfolg gemischt werden.

Salbeiblätter

duftet stark, aromatisch, harzig. Die Räucherung ist ein hervorragendes Reinigungsmittel für Räume und Aura, Salbei wehrt negative Einflüsse ab, kräftigt, klärt und stärkt. Man kann den Salbei in der Räucherschale ohne Kohle entzünden und er glimmt gut, wenn man ein wenig Luft zufächelt. Zur Aurareinigung kann man sich über die Räucherschale stellen oder den Rauch rings um sich mit einer Feder verteilen. Zur Raumreinigung geht man mit der Räucherschale durch alle Räume, achten sie darauf, das ein Fenster leicht geöffnet ist, damit die unerwünschten Energien abziehen können.

Salbeistick

Salbeibündel aus Weißem Salbei. Das Salbeibündel wird angezündet und ausgeblasen, dann glimmen die Blätter weiter und man kann mit dem Bündel zur Reinigung der Räume herumgehen und den Rauch eventuell mit einer Feder verteilen.

Styrax

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ist ein Balsam für die Seele. Es hat einen sehr beruhigenden, erdenden Duft zum „Abschalten” und zur Meditation. Das Harz wirkt beruhigend und entspannend und eignet sich für Räucherungen am Abend. Es ist hilfreich bei starken psychischen Spannungen und glättet nervliche Anspannung.

Schlechte Qualitäten des Harzes riechen beim Verbrennen etwas nach Gummi. Das geruchlich wertvollste Harz kommt aus Honduras und ist besser als die Qualitäten aus Iran und der Türkei.

Styrax wird gern mit Kalmus gemischt; sie bilden ein ideales Räucherpaar wie Weihrauch und Myrrhe, oder Labdanum und Mastix. In dieser Mischung, so hieß es in Ägypten, unterstütze sie geistige Stärke und Selbstverwirklichung. Das Styrax-Harz kann sowohl auf Räucherkohle, als auch auf der Aromalampe verräuchert werden. Man darf Styrax nie übermäßig dosieren, da es bei zu starker Räucherung Kopfschmerzen erzeugt. Am besten verwendet man es stets in Mischungen mit anderen Räucherstoffen. Bekannt sind solche Mischungen als Kirchenweihrauch in der orthodoxen und katholischen Kirche.

Thymian

duftet herb, würzig und wird gerne bei körperlicher und geistiger Schwäche und Müdigkeit geräuchert. Das Räucherwerk gibt Mut, baut auf, fördert die Konzentration, Selbstvertrauen und Durchsetzungskraft. Thymian ist eher ein Einzelgänger und passt oft nicht so gut zu anderen Räucherpflanzen, er kann aber gut mit Harzen gemischt auf Kohle und Sieb verräuchert werden.

Wacholderbeeren

duften stark, frisch, waldig, aromatisch. Als Räucherung bringen sie starken Schutz, vertreiben dunkle Energien und haben eine leicht desinfizierende Wirkung. Wacholder reinigt, stärkt, gibt Mut und Klarheit. Man kann die Wacholderbeeren in Räuchermischungen geben, die Kraft bringen sollen nach Krankheit oder Schwäche und um Räume mit neuer Lebensenergie aufzuladen, auch zur Konzentration. Wacholderbeeren lassen sich gut mit anderen würzigen oder frischen Räucherpflanzen mischen. Zum Beispiel Salbei, Burgunderharz, Sandarak. Wacholder wirkt leicht Insekten abwehrend.

Weihrauch

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Olibanum, der echte Weihrauch, ist das goldgelbe, wohlduftende Harz der strauchartigen Balsambaumbäume. Die beste und feinste Qualität von Weihrauch-Harz ist seltener im Handel. Sie hat im Duft eine helle, reine, zitrusartige Note, während eine schlechte Qualität muffig und dumpf riecht. Weihrauch ist leicht einzuatmen und verbrennt sehr langsam. Beim Räuchern schlägt Weihrauch eine Brücke von der materiellen zur spirituellen Welt. Der warme, balsamig-waldige, liebliche, manchmal zitrusartige, würzig-frische Duft öffnet die Seele, vermittelt Verstehen für die Lebensgesetze und fördert die Meditation. Er gilt an okkulten Schulen als bestes Mittel für Weihe, Segnung, Reinigung und Schutz. Weihrauch reinigt nicht nur von Keimen und unangenehmen Gerüchen, sondern er gilt auch als das beste Mittel zur atmosphärischen Reinigung und zum Schutz. Weihrauch gilt in okkulten Schulen als bestes Mittel für Weihe, Segnung, Reinigung und Schutz. Er ist als Vermittler zwischen materieller und geistiger Welt bekannt. Für viele Menschen ist er deswegen schwer zu akzeptieren, weil er wie ein klarer Spiegel zeigt, wo man im Geistigen steht. Eine Weihrauch-Räucherung ist sinnvoll zum Reinigen, bevor man ein neues Haus oder eine neue Wohnung bezieht, um Altes zu bereinigen. Auch Heilsteine oder andere Gegenstände, die zum Heilen benutzt werden, können über den aufsteigenden Weihrauch gehalten werden. Sie erhalten so ihre ursprüngliche Kraft und Frische wieder zurück. Der Duft des göttlichen Weihrauchs galt seit Jahrtausenden als eines der stärksten Stimulanzen für den menschlichen Geist, der sich für das Göttliche öffnen möchte und eine Kommunikation mit höheren Ebenen sucht. Weihrauch eignet sich der besonders gut als begleitender Duft bei Gebet, Meditation und innerer Sammlung. Er reinigt die inneren Räume, die feinen Energiekanäle, um empfänglich für heilende, geistige und kosmische Schwingungsmuster zu machen. Der Weihrauch ist außerdem ein sehr wirksames Anti-Stress-Mittel. Er kann erhöhten Muskeltonus beruhigen und so ein Gefühl angenehmer Wärme und Schwere erzeugen. Außerdem fördert er die Durchblutung und gilt als antirheumatisch. Weihrauch kann gut pur verräuchert werden, mischt sich aber auch gut mit Myrrhe, Zimt, Kiefer, Sandelholz, Lavendel, Orange, Kampfer, Basilikum. Weihrauch ist nicht zum Verzehr geeignet.

Ysop

duftet etwas frisch-minzig und würzig krautig. Ysop klärt und reinigt Gedanken, Gefühle und Räume. Er fördert die Konzentration und geistige Klarheit. Er macht wach, klar und belebt . Ysop ist ein starkes Reinigungskraut und hilft vor allem Schuldgefühle zu bearbeiten: sie ansehen und schauen was man tun kann, Wege finden, aufgrichtig sein, annehmen, verzeihen… Dabei hilft der Ysop in die Tiefe zu gehen ohne zu sehr im Dunkelheit zu versinken. Mit Ysop räuchern vermittelt Lebendigkeit und Lebenskraft und ist gut als Segen für das Haus, Sittuationen und Personen.

Zimt

duftet typisch zimtig, süß, erdig, holzig, schwer und warm. Die Räucherung öffnet das Herz, entspannt und gibt eine warme, gemütliche Atmosphäre. Zimt kann gut in sinnliche, warme Räuchermischungen gegeben werden und läßt sich gut mit verschiedenen Harzen und Räuchrkräutern kombinieren.

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